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Noten & Übertritt/Neuregelung


Noten

 

Im Jahreszeugnis der 1. Klasse  werden keine Noten erteilt, das Sozial-, Lern- und Arbeitsverhalten und die Leistungen in den einzelnen Fächern werden beschrieben. Ab dem Jahreszeugnis der 2. Klasse gibt es Noten. Die Zwischenzeugnisse der Jahrgangsstufen 1 bis 3 werden durch Lernentwicklungsgespräche ersetzt.

Benotet werden schriftliche, mündliche und/oder praktische Leistungen. Die Lehrkraft beobachtet das Kind intensiv und macht sich Notizen. In der Grundschule dürfen Probearbeiten in den Jahrgangsstufen 1 bis 3 nicht angesagt werden; in der 4. Jahrgangsstufen werden sie eine Woche vorher angesagt. Pro Woche sollen nicht mehr als 2 Probearbeiten geschrieben werden.

Übertritt

Nach dem Zwischenzeugnis der Jahrgangsstufe 3 und zu Beginn der Jahrgangsstufe 4 informiert die Schule die Eltern ausführlich über die weiterführenden Schulen -Mittelschule, Realschule und Gymnasium - sowie die möglichen Bildungswege ihres Kindes. In der 4. Klasse werden alle Leistungserhebungen mindestens eine Woche vorher angesagt. Bis zum Übertrittszeugnis werden im gesamten Fachbereich Deutsch 12, in den Fächern Mathematik und HSU je 5 Leistungserhebungen geschrieben bzw. alternative Leistungserhebungen durchgeführt. Es gibt bis zum Übertritt probenfreie ZeitenErwatungen. Diese Zeiten werden den Schülern bekannt gegeben. Jeder Schüler, der an die Realschule oder an das Gymnasium wechseln möchte, benötigt ein Übertrittszeugnis. Es wird Anfang Mai von der Schule an alle Viertklässler ausgestellt. Ein Antrag dafür ist nicht nötig.
Die Noten im Übertrittszeugnis zeigen den aktuellen Leistungsstand in allen Fächern. Über die Aufnahme an eine weiterführende Schule bzw. die Teilnahme am Probeunterricht entscheidet die Durchschnittsnote aus den Fächern Deutsch, Mathematik sowie Heimat- und Sachunterricht.

 

 

Übertrittsbestimmungen siehe Grundschulordnung § 6 (die probenfreien Zeiten werden immer am Anfang eines neuen Schuljahres bekannt gegeben)